Jugendgewalt – das Totalversagen der Verantwortlichen
Zwei 13-jährige Jugendliche überfallen einen alten Mann und rauben ihn aus. So geschehen in Vorarlberg, vor ein paar Tagen. Der alte Mann wird schwerst verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Recherchen der Polizei ergeben, dass diese beiden Jugendlichen, ein Syrer und ein in Österreich geborener Deutscher, bereits 300 Straftaten begangen haben. Um angeklagt zu werden bzw. für ihre Straftaten inhaftiert zu werden, sind die beiden „zu jung“! Ihnen kann nichts passieren und sie können weiter Menschen überfallen und ausrauben! „Felix Austria“: Messerstechereien, Raubüberfälle, tägliche Schlagzeilen über kriminelle Jugendbanden gehören zu unserem traurigen Alltag. Und was passiert? Die verantwortlichen Politiker schauen weg, während Gutmenschen-Organisationen dieses Problem mit wirkungslosen Integrationskursen und Stuhlkreisen wegzulächeln versuchen. Es wird immer schlimmer! Unsere Straßen und öffentlichen Parkanlagen werden zunehmend zu „No-go-Areas“, in denen sich Normalbürger nicht mehr sicher fühlen, sie fürchten sich! Wer trägt die Hauptschuld an diesem Desaster? Natürlich sind die Eltern mitschuldig, jedoch die Hauptschuld trägt eine völlig naive Politik, die das Prinzip von Ursache und Wirkung ignoriert. Wer jugendlichen Tätern permanent mit falscher Toleranz, Kuscheljustiz und Bewährungsstrafen begegnet, signalisiert eindeutige Schwächen im Rechtsstaat. Die Hauptschuld liegt bei den politischen Entscheidungsträgern, welche ihre Augen vor den realen Problemen – etwa vor der völlig gescheiterten Integrationspolitik – verschließen, Ängste und Sorgen in der Bevölkerung aufkommen lassen und auch die Polizei im Stich lassen. Wir brauchen keine weiteren Arbeitskreise oder soziologischen Erklärungsversuche, die Tätern eine Opferrolle zusprechen. Wer mit einem Messer in der Tasche auf die Straße geht, tut dies mit Absicht und Vorsatz. Es ist höchste Zeit für spürbare Konsequenzen: Eine drastische Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters, echte, lange Haftstrafen, die abschreckend wirken, und hohe Geldstrafen für Eltern, die ihrer Eltern-Verantwortung nicht nachkommen!
Ing. Hans Peter Jank, Villach
Erschienen am Sa, 24.10.2026
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