Vor drei Jahren, am 7. Oktober 2023, verübte die islamistische Terror-Organisation Hamas ein schreckliches Massaker unter israelischen Zivilisten. 1200 Kinder, Frauen und andere wehrlose Zivilisten wurden ermordet, 251 Geiseln verschleppten die Täter in den Gazastreifen. Die Hamas-Leute wussten, dass die Israelis hart zurückschlagen würden, und lieferten ihre eigenen Landsleute trotzdem als „Kollateralschaden“ den Vergeltungsmaßnahmen des Gegners aus. Bewohner des Gazastreifens wurden dadurch zu Opfern von Hamas und Israelis, 75.000 Tote. Wenn Israels Armee im Gazastreifen zu hart operiert hat, dann darf das schon kritisiert werden, aber man sollte auch die Ursache dieser angeblichen Kriegsverbrechen, das Hamas-Massaker, nicht unerwähnt lassen. Immer wieder müssen Unschuldige büßen.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Fr, 9.10.2026
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