In dem Artikel vom 11. September wird über den Mann berichtet, der seine Frau auf brutalste Weise gefoltert, gedemütigt und ermordet hat. Dass darin auch noch seine Gedanken und ein Brief an die Tochter abgedruckt werden, ist kaum zu ertragen. Man kann nur hoffen, dass das Kind dies niemals zu lesen bekommt. Dieses Individuum darf in seinem ganzen Leben nie wieder auch nur eine Sekunde in die Nähe der Tochter gelangen. Das Leid, das sie jetzt und den Rest ihres Lebens ertragen muss, ist schon schwer genug.
Karl Heinz Tragbauer, Wolfsberg
Erschienen am Sa, 12.9.2026
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