Damit hat bestimmt niemand gerechnet. Marius Borg Høiby, Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, darf das Gefängnis verlassen. Ein Gericht in Oslo hat Montag entschieden, dass der 29-Jährige die verlängerte Untersuchungshaft im Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verbringen darf. Das Gericht verurteilte Høiby im Juni unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen sowie wegen Gewalt gegen seine Ex-Freundin (nicht rechtskräftig) zu einer Haftstrafe von vier Jahren. Marius Borg Høiby hat kein eigenes Einkommen, er geht keinem regulären Beruf nach, er ist Sohn. Wer Frauen vergewaltigt, dürfte niemals nur mit einer Fußfessel „belohnt“ werden. Ob die Richterin oder der Richter auch die Fußfessel bewilligt hätte, wenn die eigene Tochter betroffen gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Ja, sie sind schon lang und gehen an die Grenzen des Erträglichen, diese harten vier Jahre.
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Fr, 17.7.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.