Das heimische und europäische Förderwesen muss endlich auf den Prüfstand. Diese an sich schon sehr lange bekannte Tatsache reiht sich mühelos in den Ordner der überfälligen Veränderungen ein. Niemand will gemeinnützigen, seriös wie sinnvoll arbeitenden Vereinen an den sprichwörtlichen Kragen. Aber allen anderen, denen man bei näherer Betrachtung den Vorwurf einer betrügerischen Absicht wirklich nicht ersparen kann. Und erst recht all jenen „Vereinen“, wo man sich schon als Laie fragt, wie da nur überhaupt Fördergelder fließen konnten, weil das offensichtlich zum Himmel stinkt. Dieses System der Doppel- oder gar Mehrfachförderung muss endlich in die Wüste geschickt werden. Missbrauch und Betrug müssen immer Konsequenzen haben. Das Beschönigen, politische Einigeln und Abblocken muss der Vergangenheit angehören. Wie Antworten auf die Anfrage-Flut der FPÖ und die Anzeige wegen möglicherweise rechtswidriger Mittelvergabe an NGOs durch die EU-Kommission der Amtszeit 2019 bis 2024 unterstreichen. Und bitte beim Überprüfen keine parteinahen Organisationen „übersehen“.
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