Kaum meldet sich der Herr Felbermayr mit seinem unerträglichen Pensionisten- Bashing und der aus seiner Sicht „unbedingten“ Notwendigkeit der Erhöhung des Pensionsantrittsalters, kann man jede Wette darauf eingehen, dass es nicht lange dauert, bis sich der ebenso seltsame Herr Badelt mit der gleichen Thematik zu Wort meldet. Es sei den beiden Herren einfach mal gesagt, dass es auch noch Leute geben soll, die mit 60 Jahren schon über 45 Erwerbsjahre verfügen und lange genug eingezahlt haben. Es sei diesen beiden Herren unbenommen, so lange zu arbeiten, wie sie wollen, der Fairness halber sollte man allerdings auch dazusagen, über wie viele Beitragsjahre sie selbst verfügen. Und nein, es sind nicht die Pensionisten, die für den derzeitigen finanziellen Zustand des Staates verantwortlich sind. Mein Lösungsvorschlag wäre ganz leicht umzusetzen und lautet: 45 Beitragsjahre sind genug!
Jochen Rottensteiner BA MA MBA MPA, Markersdorf an der Pielach
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