Der weltumspannende Wirtschaftsliberalismus (Globalisierung) ist darauf aufgebaut, dass es Jahr für Jahr ein Wirtschaftswachstum gibt, ohne jede Rücksicht darauf, dass Bodenschätze auf diesem Planeten durchaus endlich sind. Sprechen Politiker von der Globalisierung, vergessen sie immer, darauf hinzuweisen, dass dieses System keinerlei Rücksicht auf nationale Volkswirtschaften nimmt, diese weitestgehend zerstört und so ganze Nationen in die Abhängigkeit der Weltwirtschaft bringt. Dadurch kommt es zu Situationen, dass Arbeitnehmer in Österreich, die hoffentlich noch einen sozial gut abgesicherten Arbeitsplatz vorfinden, ihre Leistung mit Arbeitern aus Ländern vergleichen lassen müssen, die so gut wie rechtlos sind. Dadurch wird unser Markt mit billigsten Produkten überschwemmt, mit denen heimische Erzeugnisse preislich einfach nicht mithalten können. Die Anzahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger steigt ständig an. Die „Macher“ in der Finanzwelt lassen sich von dieser Entwicklung in keiner Weise rühren. Ist doch ganz allein die Gewinnmaximierung das Ziel, mit dem Wort Gewissen weiß man hier nichts anzufangen. Durch die zunehmende Abhängigkeit von Ländern mit großen Bodenschätzen steigt die Kriegsgefahr enorm. Dabei wäre es durchaus möglich, Wirtschaft nach dem Bedarfsdeckungsprinzip zu betreiben. Das heißt, dass nicht unendliches Wirtschaftswachstum oberstes Gebot ist, sondern die Deckung des heimischen Marktes. Dies wäre aber den Finanzjongleuren sicherlich ein Dorn im Auge, denn bei kleinen übersichtlichen Märkten ist das Dirigieren der Preise sicherlich nicht so einfach wie bei der Unübersichtlichkeit des derzeitigen Systems.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.