Das freie Wort

Sparen ja, aber.

.an den richtigen Stellen, liebe Politiker! Wir Arbeitnehmer leisten Monat für Monat unseren Beitrag, arbeiten tagtäglich hart und zahlen brav unsere Steuern. Als Dank dafür will uns die Regierung – nicht verwunderlich die ÖVP und die Neos, aber leider auch die ehemalige Arbeiterpartei SPÖ – noch mehr wegnehmen. Und weil es nicht genug ist, lassen wir die, die schon ihr Leben lang brav einzahlen, noch länger arbeiten! Warum einigt man sich nicht bundesweit auf die Einführung einer Bezahlkarte? Nicht nur für Asylwerber, sondern auch für all jene, welche länger als ein Jahr nicht arbeiten gehen. Es kann nicht sein, dass Tausende Stellen offen sind, Unternehmer kein Personal finden und es etwa 400.000 Arbeitslose gibt! Da stimmt etwas nicht! Arbeiten gehen muss sich lohnen. Das ist nur zu erreichen, wenn wir uns endlich dazu entscheiden, das Arbeitslossein unattraktiv zu machen. Liebe Regierung, abgesehen davon, dass ihr so nie gewählt wurdet, ihr seid dem arbeitenden Volk verpflichtet, für uns zu arbeiten. Bezüglich Regierung sei noch gesagt, es müsste in der Verfassung verankert sein, dass die gewählten Parteien nach der Reihenfolge des Ergebnisses zusammenarbeiten müssen. Es ist einfach, für das Volk zu arbeiten, die eigenen Befindlichkeiten dürfen keinen Platz haben!

Georg Traub, Felixdorf

Erschienen am Di, 6.5.2025

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