Wieder eine widerliche Art von Tierhaltung. Aber genauso widerlich das Urteil. Es kann mir niemand weismachen, dass der Betrieb regelmäßig kontrolliert wurde, wie es wahrscheinlich sein sollte. Tiere verhungern nicht über Nacht. Da ist ein monatelanges, unfassbares Martyrium vorausgegangenen. Keiner hat etwas bemerkt? Durch solche unfassbaren Taten rückt auch der Bauernstand in eine Schieflage. Die allermeisten Bauern haben das sicher nicht verdient. Das größte Unverständnis und die Wut erzeugt aber das Schandurteil. Das ist doch keine Strafe, denn was nichts kostet, ist auch nichts wert. Also auf zum nächsten Fall!
Doris Winkler, per E-Mail
Erschienen am Mi, 6.11.2024
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