Die alarmierenden Zahlen, die der WWF-Bericht offenbart, werfen ein erschreckendes Licht auf die Folgen der fortschreitenden Bodenversiegelung in unserem Land. Mehr als 110.000 Hektar landwirtschaftlich nutzbare Fläche sind verloren gegangen, weil die Politik es nicht geschafft hat, ihre eigenen Reduktionsziele einzuhalten. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass diese verlorenen Flächen nicht nur ökologisch wertvolle Areale, sondern auch wichtige Nahrungsmittelreserven betreffen. Mit der Zerstörung wertvoller Böden verlieren wir unwiederbringlich Ressourcen, die für die Nahrungsmittelproduktion essenziell sind. In Zeiten zunehmender globaler Unsicherheiten in der Lebensmittelversorgung können wir es uns nicht leisten, weiterhin derartig leichtfertig mit unseren fruchtbaren Böden umzugehen. Die Politik (v. a. die ÖVP) muss daher dringend handeln und verbindliche Maßnahmen ergreifen, um weitere Flächenversiegelung zu verhindern. Das Renaturierungsgesetz ist beim Verlust der Lebensmittelversorgung nicht – wie von der ÖVP ständig erklärt – das Problem. Das wahre Problem ist der Flächenfraß! Daher Augen auf und runter von der Bremse, liebe gewählte Volksvertreter! Danke den Grünen für ihren Einsatz – und der „Krone“, die darüber ständig berichtet!
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