Es ist für viele Bürger und speziell Politiker zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wenn es brennt, bei einem Verkehrsunfall oder Hochwasser die vielen freiwilligen Helfer der Feuerwehr und Rettung kommen, um zu helfen. Freiwillig heißt, in der Nacht aufstehen, bei jedem Wetter zur Stelle zu sein, Urlaub zu nehmen, weil viele Firmen keinen freien Tag zur Verfügung stellen, und auch kein Geld zu bekommen. Die Politiker sollten einmal nachdenken, wie es wäre, diese Freiwilligen nicht zu haben, die auch noch betteln gehen müssen, wenn neue Geräte gebraucht werden. Politik verspricht – wenn etwas passiert – vieles, nur halten tut sie diese Versprechen kaum. Geholfen muss gleich werden und nicht nach Jahren. Darüber sollte man einmal laut nachdenken. Daher ein großes Danke an die vielen Helfer!
Paul Glattauer, Traiskirchen
Erschienen am Di, 18.8.2026
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