Dass Österreich im Rahmen seiner Möglichkeiten zu den tatkräftigsten Unterstützern der Ukraine – besonders auf humanitärem Gebiet – zählt, ist unbestritten. Umso verstörender erscheint die Ankündigung von Kiews Energieminister German Galushchenko, nach Ende 2024 kein russisches Gas mehr durch die Ukraine nach Europa zu leiten. Am empfindlichsten davon betroffen wären österreichische Haushalte und unsere schwächelnde Industrie, die sich danach aus anderen Quellen zu wesentlich höheren Preisen versorgen müssten. Es ist jedoch schwer vorstellbar, dass Präsident Zelenskij aus eigenem Antrieb eine derartige Unverfrorenheit und Dreistigkeit durchsetzen würde, um eine solche Drohung Realität werden zu lassen. Ebenfalls verwundert, dass bisher kein einziges unserer Regierungsmitglieder dagegen auch nur die leiseste Kritik erhoben, geschweige denn geeignete Gegenmaßnahmen in Aussicht gestellt hat. Deshalb keimt beinahe der Verdacht auf, dass diese perfide Aktion ebenso wie die seinerzeitigen EU-Sanktionen gegen unser Land von österreichischen Politikern bestellt wurde, um den Umstieg ihrer Bürger auf erneuerbare Energie voranzutreiben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.