Der klirrend kalte Winter hält weite Teile Europas fest im Griff. Was die eisigen Temperaturen für die Menschen in der Ukraine bedeuten, kann sich jeder von uns ausmalen. Zerstörte Häuser, kaum noch brauchbare Infrastruktur und Menschen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Und einmal mehr muss man sich die Frage stellen, inwieweit diese Waffenlieferungen noch zulässig sind. Solange Waffen und schweres Gerät in die Ukraine transportiert werden, wird auch der Krieg andauern. Ein ungerechter Frieden wäre vielen lieber als ein gerechter Krieg. Wobei es diesen ohnehin nicht gibt. Mittlerweile sind Zigtausende Menschen umgekommen, der Sieg der Ukraine in dieser kriegerischen Auseinandersetzung ist in weite Ferne gerückt. Auf Dauer wird sich ein Land mit um die 40 Mio. Einwohnern gegenüber Russland mit rund 145 Mio. Einwohnern nicht durchsetzen können. Währenddessen werden die Ängste für eine Ausweitung dieses Kriegs auf ganz Europa geschürt. Bisherige Sanktionen konnten diese Auseinandersetzung nicht stoppen, obwohl von den verschiedensten Regierungen immer wieder die Nützlichkeit dieser Maßnahmen beschworen wird. Die Sanktionen sind zahnlos, andernfalls wäre dieser sinnlose Krieg schon längst beendet. Und dem russischen Präsidenten ist die Leidensfähigkeit der eigenen Bevölkerung durchaus bewusst, insofern wird er sicherlich noch einige Sanktionspakete in Kauf nehmen. Es dürften also auch weiterhin Zahlungen für einen aussichtslosen Krieg vorangetrieben werden. Die Zahl der Toten wird stetig ansteigen, die Leidensgeschichte der ukrainischen Bevölkerung somit fortgesetzt.
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