Bei der Bildung unserer Regierung Anfang 2020 versuchte sich Frau Tanner als Verteidigungsministerin. Um zu zeigen, was sie kann, spuckte sie gleich bei ihrer Antrittsrede große Töne. Airbus werde sie noch kennenlernen, tönte sie damals vollmundig. Gemeint war das Geständnis von Airbus, beim Deal mit den Eurofightern Anfang des Jahrtausends Schmiergeld an österreichische Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft gezahlt zu haben. Dazu gab’s noch eine Namensliste der bestechlichen Herrschaften. Bis jetzt, fast vier Jahre später, hat man noch nichts von einer Strafverfolgung der Betroffenen gehört, geschweige denn von einer Rückzahlung der Schmiergelder. Am Dienstag gab Frau Tanner wieder mal ein Statement bezüglich Bewaffnung der Ukraine ab. Am selben Tag hörte man Putin, wie er Trump verteidigte, und ich muss eingestehen, dass er mit seinen Worten nicht ganz unrecht hat. Wäre ich US-Bürger, würde ich Trump nicht wählen, aber es bleibt die Einsicht, dass ein nächster Präsident Trump den Konflikt in der Ukraine nicht weiter unterstützen würde. Es wäre dann sicher interessant zuzusehen, wie eine Verteidigungsministerin eines neutralen Staates dann noch immer Anweisungen zur Kriegsführung gibt – oder wie sie doch ihren Schwanz abermals einzieht. Das Gleiche gilt übrigens auch für andere Kriegstreiber der EU. Sobald die USA diesen Krieg nicht mehr unterstützen, schweigen endlich diese kriegslüsternen Europäer.
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