Die Umweltministerin, Klimaforscher und Experten, zumeist in der Stadt zu Hause, sagen uns, dass wir ja alle mit den Öffis fahren sollen und auch können – so weit die Theorie. Aber in der Praxis? Herr Franz ist ein rüstiger älterer Herr, welcher nach einem glimpflich verlaufenen Verkehrsunfall sein Auto verkauft hat. Also ein typischer Kandidat fürs Öffi-Fahren, doch er wohnt in einem kleinen Weiler, die nächste Busstation ist drei Kilometer entfernt. Die Arztpraxis acht Kilometer, der Supermarkt auch. Laut Experten kein Problem – soll doch der Herr Franz, er ist ja in Pension und hat Zeit, zu Fuß zur VOR-Busstation gehen, wenn er zum Doktor oder einfach mal wegfahren will. Wenn er einen größeren Einkauf vorhat, kann er ja mit der Scheibtruhe zur Busstation fahren. Blöd nur, dass dann der Busfahrer zwar Herrn Franz, nicht aber dessen Scheibtruhe mit Bierkiste und Mineralwasserflaschen mitnimmt. Ob das unsere Klimakleber und deren wissenschaftliche Vordenker auch schon mal bedacht haben? Denn es gibt in Österreich viele Flecken, wo die Fortbewegung mit den Öffis gerade dann, wenn man irgendetwas transportieren möchte, ein Ding der Unmöglichkeit wird – Beispiel Wocheneinkauf. Schön ist jede Theorie; am PC entworfen und mit den Öffis vor der Haustür.
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