Martin Selmayr, der die EU in Österreich vertritt, hat sich zu einer bemerkenswerten Aussage hinreißen lassen: Jenes Geld, das Österreich für russisches Gas ausgibt, sei „Blutgeld“. Der Herr scheint aber zu vergessen, dass dieser Krieg nur deshalb so dermaßen in die Länge gezogen werden konnte, weil die EU und ihre Mitgliedsländer sowie die USA die Ukraine permanent mit sehr viel Geld, Waffen, Panzern und bald auch mit Kampfjets versorgen. Selbst geächtete Kampfmittel wie Streubomben und Uranmunition sollen dort noch verpulvert werden. Ohne diese Lieferungen hätte dieser blutige Krieg innerhalb weniger Wochen ein Ende gefunden und Hunderttausende Todesopfer könnten heute noch leben.
Martin Gasser, Neumarkt
Erschienen am So, 10.9.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.