Der Artikel „Nordkorea führt sein Raketenarsenal vor“ in der „Krone“ zeigt uns, wie ein armes Land einen großen Teil des Budgets für die Armee verwendet. Wenn man das Bild anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der koreanischen Volksarmee betrachtet und die hoch dekorierten Offiziere ausblendet, könnte man sagen, eine gemütliche Familien-Feier mit Ehefrau und Tochter. Doch der Schein trügt. In einer nächtlichen Militärparade auf dem riesigen mit Scheinwerfern ausgeleuchteten Kim-Il-sung-Platz ließ Diktator Kim Jong-un sein mit nuklearen Sprengsätzen bestückbares Raketenarsenal vorführen. Diese ICBM-Raketen haben eine Reichweite von zumindest 5500 Kilometern und können somit amerikanische Stützpunkte im Pazifik erreichen. Die Kim-Dynastie herrscht seit 75 Jahren in dem verarmten, aber hochgerüsteten Land. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UNO) erbeutete Nordkorea im vergangenen Jahr mit Cyberkriminalität mehr Geld als jemals zuvor. Es wurde in die Rüstung investiert. Dieses Szenario ermöglicht es Kim Jong-un allerdings immer wieder, wichtige Güter für sein Land zu beschaffen. So gesehen, sind diese ICBM-Raketen, so pervers es auch sein mag, für das Volk von Nordkorea überlebenswichtig!
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