Laut Statistik Austria sind in Österreich derzeit mehr als 200.000 Stellen offen. Es gibt wohl keine Branche, die nicht verzweifelt Mitarbeiter sucht. Gleichzeitig sind mehr als 300.000 Menschen beim Arbeitsamt als arbeitslos gemeldet, beziehen somit Sozialleistungen. Da stellt sich schon die Frage, wie soll das auf Dauer finanziert werden? Nur wenn man den Fleißigen noch mehr wegnimmt und umverteilt wird sich das nicht ausgehen. Und wenn man das Pensionsalter weiter erhöht und sogar Leute mit 70 aktiviert werden müssen, wird dies das Problem auch nicht dauerhaft lösen. Wann gibt es endlich eine Partei, wo Leistung zählt und wo bei der Auszahlung von Sozialleistungen zwischen Menschen, die nicht arbeiten können, und jenen, die nicht arbeiten wollen, unterschieden wird.
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