Seit Monaten tobt ein erbitterter Krieg zwischen Russland und der Ukraine, den die westliche Welt, allen voran die USA, mit Unsummen, größtenteils in Form von Waffen, unterstützen. Es wird immer offensichtlicher, dass Friedensgespräche kaum noch in Erwägung gezogen werden. Ganz im Gegenteil, die Fronten zwischen den Kriegsparteien verhärten sich zunehmend und die Drohgebärden schließen von beiden Seiten sogar einen örtlich begrenzten Atomschlag nicht mehr aus. Da ist der Weg zum Weltkrieg auch nicht mehr sehr weit. Die USA befeuern das Kriegsgeschehen mit neuerlichen Waffenlieferungen, und die EU, allen voran Kommissionspräsidentin von der Leyen, will weiter an der Sanktionsschraube drehen. Täglich dreht sich die Spirale der Gewalt, nicht nur an den grauenhaften Kriegsschauplätzen, sondern auch rhetorisch, nur noch nach oben. Dass dabei stündlich Menschen an der Front ihr Leben lassen müssen, scheint die Politik kaum dazu zu bewegen, alle verfügbaren diplomatischen Kräfte zu bündeln und Frieden zu vermitteln, anstatt den Krieg zu befeuern, der außer den USA niemandem nützt. Es scheint die europäische Politik, trotz höchster Gefahrenstufe für die Wirtschaft, trotz der drohenden Verarmung von Millionen Menschen, trotz drohender nachhaltiger Schwächung des ganzen europäischen Kontinents und ganz besonders trotz der hohen Eskalationsstufe in dieser kriegerischen Auseinandersetzung, noch immer keine anderen Ideen zu haben, als an der Sanktionsschraube weiter zu drehen und Waffen zu liefern. Dass damit Friedensgespräche nahezu unmöglich gemacht werden, scheinen die Herrschaften in ihrer Brüsseler Geborgenheit nicht zu kapieren. Dass es vor allem Europa sein wird, das für lange Zeit auf der Strecke bleibt, wenn sich dieser Konflikt weiter ausbreitet, scheint niemandem bewusst zu sein. Das ursprüngliche EU-Ziel für Wohlstand, Sicherheit und Frieden einzutreten, haben sie längst über Bord geworfen, und es wird enormer Anstrengungen bedürfen, die EU nur wieder in die Nähe dieser Ziele zu rücken. Mit dem derzeitigen politischen Rüstzeug steuert die EU geradewegs in den Untergang. Vor allem muss Europa einmal lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, anstatt sich permanent anderen Mächten auszuliefern und anzubiedern. Aber dazu bräuchte es gestandene, ernst zu nehmende Politiker, und diese scheinen eine bereits ausgestorbene Art zu sein.
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