Manche Meldungen machen einfach nur fassungslos, wie etwa der Fall eines 52-jährigen Syrers, der die 6-jährige Nachbarstochter missbraucht hat und dafür entsprechend verurteilt wurde. Der Fall steht zwar glücklicherweise nicht pars pro toto für Einwanderung aus dem Nahen Osten, ist aber trotzdem symptomatisch. Vielleicht hätte man ihn der syrischen Justiz übergeben sollen, anstatt ihn jahrelang hierzulande in einer Haftanstalt durchzufüttern.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Do, 23.4.2026
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