Hat Putin zu hoch gepokert? Der „freie Westen“ will aus verschiedenen Überlegungen Russland keinen Millimeter entgegenkommen. Präsident Biden hat miese Umfrageergebnisse. Nur Donald Trump hatte nach einem Jahr im Amt schlechtere Beliebtheitswerte. Eine kantige, kompromisslose Politik gegenüber China und Russland würde den Demokraten bei den Ende 2022 bevorstehenden Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus nützen. So die Hoffnung. Aber auch für den britischen Premierminister Boris Johnson mit seinen Party-Problemen kommt eine Ablenkung nicht ungelegen. Beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist offen, ob er sich als Friedenstaube oder Falke profiliert. Und der deutsche Kanzler Olaf Scholz muss aufpassen, nicht als „Weichei“ und „Putinversteher“ abgestempelt zu werden. Man hat den Eindruck, dass dem einen oder anderen Politiker der Konflikt nicht ungelegen kommt. Dabei könnte dieser, wie der Russlandexperte Univ.-Prof. Mangott vorgeschlagen hat, durch ein 10-jähriges Moratorium über eine Entscheidung eines NATO-Beitritts der Ukraine entschärft werden. Oder riskiert man tatsächlich einen Krieg mit unabsehbaren Folgen?
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