Tierhaltung mit dem Verbrennen fossiler Stoffe zu vergleichen ist gelinde gesagt grober Unfug. Bei der Holzheizung weiß jeder, dass sie nicht deshalb klimaneutral arbeitet, weil beim Kamin nichts rauskommt, sondern weil sie Biomasse verwertet. Und auch Tiere fressen überraschenderweise keine Kohle und saufen kein Erdöl. Die Kuh ist kein Verbrennungsmotor, sondern eine Biogasanlage und verwertet ebenfalls Biomasse, die sich im natürlichen Kreislauf befindet, ansonsten ungenutzt verrotten und Treibhausgase freisetzen würde. Mit großem Interesse lese ich fallweise Beiträge der renommierten Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb zu dem Thema, wie „Das Grünland als Kohlenstoffspeicher“ über den Wert des Grünlandes für das Klima und die Notwendigkeit der Bewirtschaftung dazu. Leider scheinen diese nur eine kleine Randnotiz im Blattinneren wert zu sein, während der „Klimakiller Kuh“ regelmäßig in marktschreierischer Manier vom Titelblatt lacht.
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