Die Landwirtschaft hat Schäden in Höhe von einer Milliarde Euro erlitten. Die Politik diskutiert, inwiefern Hilfsmaßnahmen kommen und ob es dafür genug Geld gibt. Landwirtschaftsminister Totschnig pocht auf gezielte finanzielle Unterstützung der Bäuerinnen und Bauern, um ihre Schäden auszugleichen. Doch das Finanzministerium sagt, dass es keine „Koste es, was es wolle“-Politik geben könne. Hier geht es aber nicht um „Koste es, was es wolle“, sondern es geht ganz konkret um das Überleben der bäuerlichen Betriebe, die Einbußen erlitten haben und um ihre Existenz bangen. Sie brauchen finanzielle Hilfe. Da darf es keine Kostenfrage sein. Es braucht ein Hilfspaket für die Landwirtschaft. Die Bäuerinnen und Bauern leisten täglich Arbeit von unschätzbarem Wert, um uns zu versorgen. Die Landwirtschaft ist Österreichs Rückgrat. Bitte, Herr Finanzminister, denken Sie an diejenigen, die täglich für unsere Lebensmittel sorgen. Danke.
Markus Neuner, Perchtoldsdorf
Erschienen am Do, 13.8.2026
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