Wenn man an die vielen Teilnehmer bei den Demonstrationen, Parteiaustritte langjähriger Funktionäre, Protestbriefe etc. denkt, sollte der Politik eigentlich klar sein, welch unpopuläre Maßnahme die Einführung einer Impfpflicht darstellt. Als Minister Mückstein die Einführung einer Impfpflicht ankündigte, brachte so manch Geimpfter demjenigen, der sich bis dahin nicht als Versuchsobjekt der Pharma-Industrie freiwillig zur Verfügung gestellt hat, mit Schadenfreude zum Ausdruck, dass er die Einführung der Impfpflicht als Strafaktion gegenüber den Ungeimpften beurteilte. Mittlerweile hat ein Großteil dieser Personengruppe begriffen, dass er mit seiner Einschätzung komplett falsch lag, die Impfpflicht werde alle betreffen, die sich künftig halbjährlich – vielleicht aber in noch kürzeren Abständen – ihren Stich werden holen müssen. Unpopuläre Maßnahmen – egal, ob gut oder schlecht – haben immer eines nach sich gezogen – sie kosten Wählerstimmen. Wenn man an das Ergebnis der Grazer Gemeinderatswahl denkt, steht uns möglicherweise ein politisches Erdbeben bevor! Die Turbulenzen bei der ÖVP in den letzten Wochen haben ganz deutlich zum Ausdruck gebracht, welch großen Einfluss die Länder auch auf die Bundespolitik nehmen. Sicher ist nur eines: die Gruppe der Unzufriedenen wird immer größer, die nächsten Wahlen (Landes- oder Bundesebene) rücken immer näher.
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