Dank der Intervention des Bildungsministers Faßmann herrscht nun in den Schulen Chaos pur. Das Resultat: Volle Klassen, die angesichts des „sicheren“ Testkonzepts dazu führen werden, den Lockdown ad absurdum zu führen. Zur Erinnerung: Minister Faßmann wollte am 11. Jänner des heurigen Jahres den Lockdown für Schulen bereits eine Woche vor dem allgemeinen Lockdown beenden, weil in diesen 1 (!) Antigentest pro Woche durchgeführt wird und die Schulen somit sicher seien. Tatsächlich wurde der allgemeine Lockdown bis 8. Februar verlängert, und die Schulen blieben (wegen der teilweisen Vorverlegung der Semesterferien) bis 15. Februar geschlossen. Ab dann gab es Schichtbetrieb bis Mitte Mai. Hätte man sich damals auf den Weitblick des Ministers in Sachen Pandemieentwicklung verlassen, wäre man wohl nicht gut beraten gewesen. Vielleicht sollte man aus der Vergangenheit die entsprechenden Schlüsse für die aktuelle Situation ziehen?
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