Ein syrischer Ex-Polizeichef wurde wegen Folter und anderen Verbrechen in seinem Heimatland in Wien zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, blieb aber auf freiem Fuß und floh nach Syrien. Dort wurde er festgenommen. Jetzt fordert die FPÖ, dass er nach Österreich ausgeliefert wird, obwohl diese Partei ansonsten immer die Abschiebung, vor allem von kriminellen Ausländern, fordert. Dem geflohenen Syrer erginge es bei uns im Gefängnis sicher besser als in seiner Heimat, wenn er dort verurteilt wird. Dieser Justizirrtum als „Fluchthilfe“ ist eigentlich zu begrüßen, weil wir dadurch einen ausländischen Straftäter weniger durchfüttern müssen!
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mi, 19.8.2026
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