Das freie Wort

Kein Geld für die Landwirtschaft

Milliarden wurden und werden noch immer für Asylwerber, Migranten und andere Flüchtlinge ausgegeben. Das ist ein Fass ohne Boden, besonders in Wien. Und die Landwirtschaft, die von der größten Dürrekatastrophe seit Menschengedenken betroffen ist, für die ist keine Milliarde da? Die Bauern, die für unsere Ernährung sorgen, stehen vor dem Ruin. Und da gibt’s kleinkariertes Denken und Herumgerede? „Her mit dem Zaster“, hat einmal die Landeshauptfrau gesagt, und das sollte auch jetzt für die geschädigten Landwirte gelten. Denn da geht es um unser tägliches Brot!

Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen

Erschienen am Mi, 19.8.2026

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