Die oberösterreichische Regierung ist noch kaum im Amt, da beklagt schon die Opposition – namentlich die SPÖ – die Tatsache, dass zu viel Macht in der Hand einer Partei vereint sei. Dieser Sorge kann ich mich anschließen, schließlich hat sich speziell die Bundes-ÖVP in den Belangen „Selbstbeschränkung oder parteiinterne Machtkontrolle“ in den letzten Jahren nicht mit Ruhm bekleckert. So gesehen sind diese Oppositions-Ängste für mich nachvollziehbar. Umso mehr als der Koalitionspartner FPÖ bei typisch rechten Themen wie Wirtschaft und schroffer Asylpolitik sowieso willfähriger Weggefährte ist; – und sollte die blaue Fraktion einmal was anderes vorhaben, wird sie aufgrund ihrer Schwäche, die seit den letzten Wahlen dokumentiert ist, das blau-schwarze Tauziehen haushoch verlieren. So gesehen wird dem weiteren Machtzuwachs der OÖVP kein Riegel vorgeschoben und die roten Sorgenfalten sind nur allzu verständlich und wohl auch berechtigt!
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