Das Erreichen von größerem Wissen hat oft zur Verbesserung der Lebensqualität und Änderung der Lebensart, aber auch zu deren Gefährdung geführt (Beispiele: Sprengstoff, Verbrennungsmotor, Computer, Atomkraft usw.). Die Gefährdung ist mit der Atomkraft am Gipfel angelangt. Und jetzt könnte die KI das gleiche Potenzial entwickeln! Die KI, deren „denkende“ Hauptkomponenten aus Hardware (Prozessoren und Speicher) und Software (Programme und Daten) bestehen. Die Programme und Daten, die eingespeist werden, entscheiden über das Verhalten der KI. Beide werden (auch mit Hilfe der KI) weiterentwickelt. Wenn nun ein paar Verrückte auf die Idee kommen, dass man das Kriegsführen der KI mit deren selbst entwickelten Programmen effizienter überlassen könnte, dann gute Nacht. (Den Einsatz von Drohnen mit selbstständiger Zielsuche gibt es schon.) Aber wie kann man das verhindern? Vielleicht fällt dazu mal der EU etwas Vernünftiges ein.
Walter Kirsch sen., Feldkirchen/D.
Erschienen am Sa, 25.7.2026
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