Rücksichtslosigkeit und Extremopportunismus haben in Österreich einen Namen: Herbert Kickl. Der FPÖ- Chef hat sich beinhart ausgerechnet, wie er sicher auf 15–20 Prozent an Wählerstimmen kommen kann, und mutierte deshalb zum öffentlichkeitswirksamen Impfgegner, der ein Sammelsurium an verunsicherten und systemabgewandten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, denen leider Sorge und Rücksichtnahme auf andere Mitmenschen abhandengekommen sind, hinter sich versammelt. Vitamine und Bitterstoffe propagiert Kickl als effiziente Strategie gegen Covid. Ich wünsche ihm dabei viel Glück und hoffe, dass er noch länger nicht in der Intensivstation landen wird. Es gibt offenbar keine Grenzen der Verantwortungslosigkeit, wenn man politische Macht ausüben möchte. Das hat Herbert Kickl leider wieder einmal bewiesen.
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Sa, 14.8.2021
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