Sieben von zehn Müttern arbeiten Teilzeit. Diese Frauen nehmen sich viel Zeit für die Erziehung ihrer Kinder und verzichten dadurch auf mehr Gehalt und später auf eine höhere Pension oder bekommen überhaupt keine. Die Politik sollte nicht die Teilzeitarbeit von Müttern bekämpfen, sondern die finanziellen Rahmenbedingungen verbessern. Maßnahmen könnten hierzu sein: Zuschüsse für Pensionsbeiträge, höheres Kindergeld, gleicher Stundenlohn und volle Überstundenabgeltung wie bei Vollbeschäftigung. Im Vordergrund bei allen Überlegungen müssten jedoch das Wohl und die Entwicklung der Kinder stehen. Keine akademische Kindergartenpädagogin kann bei einem Kleinkind die Mutterliebe ersetzen. Die alte Regel, Kinder sollten die ersten drei Jahre bei den Eltern sein und anschließend drei Jahre einen Kindergarten besuchen, ist heute noch eine gute Richtlinie. Wie heute mit dem Pensionsanspruch von Müttern umgegangen wird, ist ein Hohn für einen Sozialstaat. Verheiratete 60-jährige Mütter, die mehrere Kinder großgezogen haben und 14 Beitragsjahre aufweisen, erhalten keine Alterspension.
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