Armin Wolf versuchte in der „ZIB 2“ des ORF (wieder einmal), Bundeskanzler Sebastian Kurz auf seine bekannt süffisante Art zu interviewen. Aber hier traf er auf einen ebenbürtigen Gegner, der sich nicht ohne Widerspruch wie ein Schulbube behandeln ließ. Für jeden Verbrecher gilt im Rechtsstaat die Unschuldsvermutung, aber bei politischen Gegnern dürfte das beim linken Staatsfunk keine Gültigkeit haben. Nach dieser „ZIB“ wurde das „Kanzler-Tribunal“ unter dem Titel „Runder Tisch“ munter fortgesetzt – womit der ORF beweist, warum er hier auch „Rotfunk“ heißt.
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