Die Corona-Pandemie wird jetzt durch allmähliches Greifen der Massenimpfungen (Aufbau einer Herdenimmunität) sukzessiv beherrscht. Der wirtschaftliche Neubeginn wird bald immer mehr Energie benötigen, mehr als vor der Corona-Krise. Denn endlich haben auch die meisten bisherigen Klimakrisenleugner die Notwendigkeit von Klimaschutz- und Umweltschutzmaßnahmen erkannt. Die Durchführung notwendiger Klima- und Umweltschutzmaßnahmen kann durch Schaffung neuer Arbeitsplätze die drohende Massenarbeitslosigkeit vermeiden helfen. Dazu braucht man aber Energie – viel Energie, um auch Industrie und Gewerbe anzukurbeln. Energieproduktionsarten mit Wärme als Nebenprodukt müssen dabei zwecks Klimaschutz tunlichst vermieden werden. Auch AKWs produzieren Wärme als Nebenprodukt, benötigen enorme Mengen Kühlwasser und sind äußerst gefährlich (siehe Tschernobyl, Fukushima .). Sonnenenergie ist die Lösung! Hier kann Wärme (Sonnenstrahlung) in eine benötigte andere Energieform (Elektrizität .) umgewandelt, also „Wärme verbraucht“ werden. In vielen Fällen kann elektrischer Strom aus Sonnenenergie vor Ort produziert werden, und so können weite Transportwege (Stromhochspannungsleitungen) vermieden werden. Um Sonnenenergie optimal nützen zu können, bedarf es auch entsprechender neuer gesetzlicher Regelungen. Es soll die Betreibung von Solaranlagen auf Dächern nicht nur Gebäudeeigentümern und Gemeinschaften von Wohnungseigentümern sowie Wohnbaugenossenschaften möglich sein. Stromproduzenten sollen Dächer zur Errichtung von Solaranlagen mieten oder kaufen können. Die Solarstromproduzenten ganzer Häuserblocks oder Straßenzüge könnten sich als Genossenschaften zusammenschließen usw. Es gibt viele Möglichkeiten, um die Solarstromproduktion anzukurbeln und dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Dr. Karl Hunna, Wien
Erschienen am Do, 13.5.2021
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