Ministerin Gewessler (Grüne!) macht sich Sorgen um die Endlagerung von Atommüll, der im Forschungsreaktor Seibersdorf anfällt. Ich kann das Geschwafel von wegen „Verantwortung für den Planeten und Sorgen um unsere Umwelt und unsere Kinder“ schon nicht mehr hören! Der dümmste Hinterwäldler, obwohl diese Bezeichnungen eher die verantwortlichen Politiker verdienen, weiß, dass man sich über die Endlagerung von Müll, egal, welcher Art, den Kopf zerbrechen sollte, bevor man ihn überhaupt produziert. Eine Lösung des Atommüllendlagerproblemes bis 2045 anzukündigen, schlägt dem Fass den Boden aus! Abgesehen davon, dass bis dahin viele „Krone“-Leser, die sich an diesen Bericht erinnern, ohnehin nicht mehr auf diesem Planeten weilen werden. Die grüne Frau Klimaschutzministerin sollte sich eher damit beschäftigen, wo sie und die Verantwortlichen der Autoindustrie die anfallenden Leerakkus der hochgelobten Elektroautos entsorgen, bevor solche unter Jubel der skrupellosen Akkuindustrie überhaupt hergestellt und verkauft werden dürfen! Ganz abgesehen vom Strom, der für den Betrieb solcher Elektrofahrzeuge notwendig wird, sollten alle Kfz-Besitzer auf Elektrofahrzeuge umsteigen! Da wird wohl langfristig ohne AKW die erforderliche Kapazität an Strom nicht zu bewerkstelligen sein. Wobei wir wieder bei den Sorgen der Ministerin um unsere Umwelt und unsere Kinder wären! Wie gesagt – sich scheinheilig Sorgen um Endlagerprobleme zu machen und als Grüne den Umstieg auf E-Mobilität zu propagieren ist meines Erachtens gelinde gesagt eine Schweinerei!
Gerhard Lamprecht, Warth
Erschienen am Do, 13.5.2021
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