Zuerst einmal vielen Dank für die informative Berichterstattung der „Krone“ zum Klimawandel. Wie man hört, ist Österreich in Sachen Maßnahmen gegen den Klimawandel EU-weit im Hintertreffen. In der Klimawandel-Diskussion tauchen regelmäßig auch die Kühe als Mitverursacher auf. Mit Zitronengras soll sich der Methanausstoß um 15% senken lassen. Okay! Dass hier intelligente Entwicklungen stattfinden, ist zu begrüßen. Empfehlenswert wäre auch eine ganzheitliche Sicht zu den Treibhaus-Emissionen. Die essenzielle Frage ist daher: Wie viel CO2 wird ausgestoßen, wie viel kann im Land durch die Pflanzenwelt wieder gebunden werden? Was bleibt als Saldo? Also eigentlich eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Ich bin überzeugt, dass wir Österreicher uns in der EU nicht zu verstecken brauchen. Denn Österreich ist rund zur Hälfte bewaldet, hat viel sattes Grün im Land. Unsere Flora und Fauna kann viel CO2 wieder binden. Zudem haben wir viel Wasserkraft. Diese Rechnung sollte man EU- und weltweit länderspezifisch aufstellen, um die tatsächlichen Nettowerte sichtbar zu machen. Denn dann könnten auch konkrete und wirksame Maßnahmen abgeleitet werden. Man wird ansonsten das Gefühl nicht los, dass mit dem alten Gießkannenprinzip immer nur neue Wege gesucht werden, um die Bürger hemmungslos abzuzocken.
Hans Weber, Feldbach
Erschienen am Do, 22.4.2021
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