Vorab: Das „reine Auto“ bleibt ein Wunschtraum, denn der Unterschied zwischen Traum und einem Plan der EU ab 2025 besteht darin, dass im „Traum“ einfach alles funktioniert. Man kann nur hoffen, dass es sich bei den bekannt gewordenen Eckdaten für die Euro-7-Norm ab 2025 um ein „Denkstück“, also um einen Traum, handelt. Alles andere wäre leichtfertig. Trotzdem darf das Wunschdenken vom Null-Emissionen-Auto bleiben, würde sie sonst doch die klimaneutrale Zukunft, die auf den Fahnen der EU steht, zunichtemachen. Das alles erreicht man aber nicht mit Luftbuchungen! Falsch liegt, wer glaubt, Elektrofahrzeuge als klimakillerfreie Alternative zu Benziner und Diesel zu preisen. Unsere Windräder könnten sich gar nicht so schnell drehen, wie regenerierter Strom benötigt wird. Eine notwendige schnelle Änderung dazu ist aussichtslos, zumal dann nicht, wenn verschiedenste Branchen gleichzeitig auf eine Produktionsmethode „ohne“ CO2-Ausstoß umstellen wollen. Als Beispiel dient die Stahlindustrie, die alleine mehr als das Doppelte der heutigen regenerativen Elektrizität verbrauchen würde. Um die diskutierten Ziele der EU praktikabel zu erreichen, darf nicht der Fehler begangen werden, jede CO2-Quelle einzeln zu berechnen. Alle zusammen im Blick zu haben ist zukunftsorientiert. Die EU-7-Pläne sind einseitig auf eine Technologie gerichtet, ohne anderen eine echte Chance zu geben. Das gilt auch für den von der EU hochgelobten Wasserstoff als Antriebsquelle, genauso wie für die neuartigen synthetischen Kraftstoffe, denn auch mit ihnen sind ehrgeizige Grenzwerte mit modernen Motoren zu erreichen.
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