Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler beleuchtete vor Kurzem die Geschichte des Tätowierens. Gesundheitliche Risiken der „Körperkunst“ wurden ausgeblendet. Die Früherkennung vom Malignen Melanom (deutsch: vom „Schwarzen Hautkrebs“) ist ein Segen der modernen Medizin. Leider machen dunkle Tätowierungen diese Form der Diagnose unmöglich. Eine weitere Tattoo-Komplikation bei der Beurteilung von bösartigen Erkrankungen ist wenig bekannt: Im Rahmen von Brustkrebsoperationen kommen auch die Achselhöhlen-Lymphknoten unter das Mikroskop. Sind auch sie schon von bösartigen Zellen durchdrungen? Bei Tattoo-Fans muss der beurteilende Pathologe passen. Grund: Lymphknoten von Tätowierten sind von Farbpigmenten durchdrungen. Damit wird ein Rückschluss auf bösartige Veränderungen verhindert.
Dr. Wolfgang Geppert, Wien
Erschienen am Fr, 16.10.2020
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