Es ist nicht leicht, Chef einer Partei zu sein, die von der Regierungsarbeit durch das Verhalten eines „Parteifreundes“ wieder auf die Oppositionsbank zurückbefördert wurde. Norbert Hofer muss H.-C. Straches Ibiza-Affäre und das Schrumpfen der FPÖ verkraften – und ausgleichend für seinen „Mann fürs Grobe“, Herbert Kickl, wirken. So lavierte er sich halt auf seine unaufgeregte Art durch das ORF-Sommergespräch mit Simone Stribl. Erwartungsgemäß erfuhr man dabei nichts Neues, denn dass Hofer alle Vorschriften gegen die Covid-19-Infektionen nicht mag und sich auch nicht impfen lassen wird, wissen wir schon. Diese Gespräche sind halt doch meist nur Blabla im „Sommerloch“!
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