Nach dem coronabedingten Rücktritt von Kulturstaatssekretärin Lunacek wird nunmehr seitens der Neos die Forderung nach einer Grundsicherung für Künstler in Höhe von mindestens 1000 Euro monatlich erhoben. Mehr und mehr stellen sich viele Lohnsteuerzahler Österreichs daher berechtigt primär die Frage, wer das alles bezahlen soll! Hat Frau Meinl-Reisinger da auch nur einen Funken weitergedacht, als sie diese Forderung erhob? Die Freiheit der Kunst am staatlichen Tropf produziert überdies Unfreiheit und Abhängigkeit und wirkt kreativitätsfeindlich. Kunst kann niemals staatlich gegängelt jene Kraft entfalten, die sie in Freiheit so wertvoll für die Gesellschaft macht. Ja, es stimmt, dass sich derzeit viele Künstler in einem finanziellen Tief befinden. Aber wo bekanntlich ein Tal ist, gibt es auch wieder absehbar einen Berg. Die bessere Idee wäre gewesen, derzeit einkommenslosen Künstlern niedrigstverzinste Überbrückungskredite anzubieten, damit ihr kreatives Schaffen weiterhin gesichert bleibt.
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