Nadal, Zverev und Co.

Wie viele dieser kessen Beachboys erkennen Sie?

Tennis
15.07.2026 14:42
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Auf diesem Foto tummeln sich 23 fleischgewordene Tennis-Grand-Slam-Triumphe. Und vermutlich viele, viele Millionen an verdientem Geld. Aber wie viele dieser heißen Beachboys erkennen Sie?

Natürlich haben Sie die beiden Weltstars erkannt. Jawohl, in der Mitte des Bildes zeigen Alexander Zverev und Tennis-Pensionist Rafael Nadal ihre Waschbrettbäuche. Wobei die eingangs erwähnte Statistik recht unausgewogen verteilt anmutet: Für 22 von den insgesamt 23 gewonnenen Grand-Slam-Titel zeichnet Raphael Nadal verantwortlich. Zverev hatte heuer in Paris bei den French Open (endlich) erstmals auf Major-Ebene triumphiert. Jüngst setzte es im Finale von Wimbledon eine Vier-Satz-Niederlage gegen Jannik Sinner. Jetzt ist für Zverev einmal Urlaub angesagt. Männerurlaub? Das Bild jedenfalls legt den Schluss nahe. Gepostet wurde der Schnappschuss übrigens von Eric Demuth, seines Zeichens CEO und Mitbegründer des Krypto-Riesen Bitpanda, für den Zverev seit zwei Jahren als Testimonial glänzt.

(Bild: Instagram.com/eric.demuth)

Durchwegs durchtrainiert
Und der Rest der „Gang“? Ganz rechts zu sehen: der deutsche Schauspieler Aaron Keller, er gilt als enger Freund von Zverev. Und auch noch mittendrin in der Runde: Social-Media-Manager Christoph Renschler, genannt „Christoph Seaside“. Eine illustre Runde. Durchwegs durchtrainiert. Und offenbar auch unterhaltsam.

Lob von Sinner
Zverev scheint, nach den Fotos und Videos zu schließen, seine Finalniederlage in Wimbledon verdaut zu haben. Ihm war mit der Finalniederlage gegen Sinner sein zweiter Grand-Slam-Titel in Serie verwehrt geblieben. Zverev gab sich als fairer Verlierer. „Das Match hat leider nicht den gewünschten Ausgang genommen, aber er hat einmal mehr gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist“, sagte der Deutsche. Sein Resümee fiel nach „zwei unglaublichen Wochen“ trotzdem positiv aus. „Ich hatte hier nie das Viertelfinale erreicht und habe jetzt mein erstes Finale gespielt. Mit 29 kann ich jetzt endlich daran glauben, auch hier in Wimbledon den Titel gewinnen zu können.“ Lob gab es für ihn auch von Sinner. „Wenn du weiter so spielst, wirst du diesen Titel auch gewinnen. Du bist nahe dran an der Nummer eins der Welt, ich muss aufpassen.“

Die Wimbledon-Finalisten Jannik Sinner (li.) und Sascha Zverev
Die Wimbledon-Finalisten Jannik Sinner (li.) und Sascha Zverev(Bild: AP/AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Aber jetzt ist einmal abschalten angesagt. Schönen Urlaub!

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