Im November/Dezember 2019 wurden von Italien 7000 Tonnen Müll nach Niederösterreich transportiert und hier auch deponiert. Dazu fuhren 350 Lkw je 1350 Kilometer hin und zurück. Es wurde auch in diesem Zusammenhang als Entschuldigung von offiziellen Stellen erwähnt, dass ja insgesamt sogar 84.000 Tonnen Müll pro Jahr nach Österreich importiert werden. Zu dieser Zeit gab es jeden Freitag Demonstrationen für Umwelt und Klimaschutz, auch unsere Umweltpartei kam gerade an die Regierung. Ich hätte mir erwartet, dass die Umweltaktivisten in St. Pölten und an den Deponien (der Müll wurde ja nicht verbrannt) tatkräftig demonstriert hätten, um den Transport auf der Straße zu verhindern. Es ist auch zu befürchten, dass dabei nicht nur normaler Hausmüll dabei war, denn der Müll wurde auf maximal 8 cm große Stücke zerkleinert. Wir braven Österreicher werden zu Müllvermeidung und Mülltrennung angehalten, wozu? Damit noch mehr Müll gewinnbringend importiert werden kann?! Warum melden sich keine Bundes- und Landesspitzen bei so einem wichtigen Thema zu Wort. Ist es ein zu wichtiges Geschäft, das über dem Umwelt- und Naturschutz steht? Wo sind die sogenannten Umweltschützer? Deshalb kommen mir diese regelmäßigen Freitagsdemonstrationen der studierenden Jugend nur als eine willkommene Möglichkeit vor, die Schule zu schwänzen. Bitte nicht böse sein, aber leider hat es den Anschein danach!
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