Ja, ich schäme mich für die Politiker, die in Österreich nach dem Corona-Schock nun wieder so agieren wie früher. Keine konstruktiven Vorschläge, keine Ideen, kein Zeichen von Mitverantwortlichkeit. Nur Gehässigkeiten, Schlechtmachen und Herabwürdigen. Aber selbst provozierend, demonstrativ auf einen Mund-Nasen-Schutz verzichten. Natürlich sollten solche Begebenheiten wie im Kleinwalsertal nicht passieren, doch dafür die Schuld beim politischen Gegner suchen und daraus einen Skandal machen, ist hier nicht angebracht. Ein Dank an die „Kronen Zeitung“, die mit der Berichterstattung gegenüber anderen Medien nicht übertrieben hat. Dazu sei auch angemerkt: Im Kleinwalsertal hat es nur zwei Coronafälle gegeben, und diese sind mit Ostermontag (13. 4. 2020) gesund aus der Quarantäne entlassen worden. Seitdem waren gesunde Menschen in Quarantäne, und darum hat sich keine Opposition gekümmert. Nunmehr einer Person die „Schuld“ daran zu geben und diese als „Lebensgefährder“ hinzustellen, ist mehr als krass. Lebensgefährder sind bei mir solche Personen, die die Coronapandemie als ungefährliche Grippe abtun und damit die Bevölkerung ermuntern, die Sicherheitsmaßnahmen nicht einzuhalten. Jene, die eine uneingeschränkte Öffnung verlangen und einen kurzfristigen Auflauf gesunder Menschen (siehe Quarantäne und Fallzahlen im Kleinwalsertal) skandalisieren. Ja, ich schäme mich und bin vor allem von den Neos, von manchen anderen hab ich nichts anderes erwartet, enttäuscht.
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