Egal, wie man zur Politik der SPÖ jetzt und in den vergangenen Jahren steht, egal, wie man zur amtierenden SPÖ-Vorsitzenden Rendi-Wagner steht, sicher ist, dass sie, obwohl es einem bis jetzt öfter sehr schwer gefallen ist, ihre Politik, ihre Ansichten und speziell so manche ihrer Aussagen ernst zu nehmen, auf jeden Fall in zumindest einer Sache zu 100% recht hat. Es geht um die Frage der langfristigen Finanzierung der gigantischen Kosten, die uns, bedingt durch die Corona-Krise, bis jetzt entstanden sind, und jenen fast sicher noch gigantischeren Kosten, die noch auf uns zukommen. Es wird unumgänglich notwendig sein, dass auch die international agierenden Versandkonzerne, die im Verhältnis zur Steuerleistung der heimischen Betriebe und der unselbständigen Menschen geradezu mit einem lächerlich bescheidenen Trinkgeld davonkommen, entsprechend ihrem in Österreich erzielten Umsatz auch die gerechten Zahlungen an den Staat leisten. Damit wäre eine eklatante Ungerechtigkeit beseitigt und, weil Amazon und Co. dann sicherlich ihre Dumpingpreise nicht halten könnten, würden mehr Waren bei heimischen Händlern gekauft werden, was unserer Wirtschaft und damit uns allen zugute käme. Niemand kann sagen, dass das, wenn man es wirklich will, nicht möglich ist. Also, meine sehr geehrten Damen und Herren von der Bundesregierung, zeigen Sie uns, dass die folgende bekannte Redewendung stimmt: Wo ein Wille, da ein Weg!
Helmut Ehold, per E-Mail
Erschienen am Mo, 11.5.2020
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