Die größte Hürde auf dem Weg zum Engagement von Jürgen Klopp als deutscher Fußball-Bundestrainer ist genommen. DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat beim Gipfeltreffen mit Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff eine Einigung erzielt.
Details zu den Resultaten des Termins der Bosse in München wurden bisher nicht bekannt. Aber die letzten Hindernisse eines Klopp-Wechsels von Red Bull zum Deutschen Fußball-Bund sind demnach aus dem Weg geräumt.
Klopp kann den Top-Job übernehmen, der nach dem frühen WM-Aus gegen Paraguay und dem folgenden Rücktritt von Julian Nagelsmann vakant ist. Er würde damit der 13. Chefcoach der DFB-Nationalmannschaft werden. Vor einer offiziellen Verkündung müssen allerdings noch die zuständigen DFB-Gremien zustimmen.
Rätselraten um Bedingungen
Mit Mintzlaff dauerte die Klärung nur einen Sitzungstag. Zu welchen Bedingungen Red Bull Klopp aus dem bis 2029 datierten Vertrag als Head of Global Soccer entlassen wird, ist aber noch nicht bekannt. Zur Diskussion steht, inwiefern Klopp auch als Bundestrainer für das Unternehmen tätig sein kann oder ob eine Ablöse fällig wird. Diese wollte der DFB möglichst vermeiden.
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