Auch wenn wir am Schreckgespenst einer Pandemie mit einem blauen Auge davonkommen, bleibt doch die Sorge um unsere Umwelt. Rückkehr zur „Normalität“ hieße, die ressourcenüberschreitende Lebensweise wieder aufzunehmen. Während mir die Regierung die Ölheizung verbieten will, werden Fluglinien und Autoindustrie finanziell unterstützt. Handelsverträge mit Übersee scheinen einzementiert. Das ist aus meiner Sicht eine Schieflage. Neu denken hieße auch, neue Wege zu gehen. Die Trockenheit und die sommerlichen Temperaturen scheinen klimatisch noch nicht die Spitze zu sein. Was noch kommen kann? Nun – wenn das Öko-System kippt? Zum Beispiel dass die Lebensmittelregale in Zukunft nicht mehr so gut gefüllt sind oder wir eine Malaria-Impfung brauchen werden.Wasser als Mangelware, wenn wir global denken. Ein (seit ca. 30 Jahren) neues noch nie da gewesenes Schreckgespenst ist unsere nächste Herausforderung. Jeder von uns kann aktiv mithelfen, indem er eine ressourcenschonende Lebensweise führt.
Inge Schranz, per E-Mail
Erschienen am Fr, 8.5.2020
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