Zum 75. Mal jährte sich am 5. Mai die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen. 100.000 Todesopfer und unzählige gequälte und gepeinigte Häftlinge der Nazischergen klagen an. Ich werde meine Gefühle nie vergessen, als ich im Rahmen einer Gedenkfeier an der sogenannten „Todesstiege“ sowie der Gaskammer stand und nicht begreifen konnte, dass Menschen dazu fähig sind, solche Taten zu begehen. Schon während meiner Dienstzeiten als UN-Soldat musste ich mich mit Not und Elend auseinandersetzen, doch die Gräueltaten in den Konzentrationslagern übersteigen das Vorstellungsvermögen eines normal denkenden Menschen bei Weitem. Daher dürfen „nie wieder“ und „niemals vergessen“ nicht nur Floskeln sein, sondern müssen unserer festen Überzeugung entsprechen.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Fr, 8.5.2020
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