Herrn Dr. Wailand ist in seinem Artikel „Bilanz von Freitag“ voll zuzustimmen. Wenn der Staat Geld für die AUA in die Hand nimmt, dann mit guter Absicherung der Mutter Lufthansa, also dem Schmied und nicht dem Schmiedl, das sollte die Regierung auch bedenken. Es kann nicht sein, dass Österreich immer die A-Karte zieht und den Schwarzen Peter spielt für Mutterkonzerne wie die Lufthansa, mit rund 5 Milliarden Liquidität.
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