Die EU-Staaten haben Finanznöte. Das ist an und für sich nichts Neues. Nur: Woher Geld nehmen? Unser unvergesslicher Niki Lauda meinte einst werbewirksam: „Ich hab ja nichts zu verschenken!“ So denke ich auch. Solidarität ist gefragt. Länder brauchen Geld. Ein riesiger hierarchischer Apparat – die EU-Beamten wollen bezahlt werden. Füttern wir diesen riesigen Apparat, wird sich an der Struktur wenig ändern. Den Kleinen wird genommen – den Großen wird gegeben. Transaktionssteuer, Google & Co. besteuern? Die EU, die uns klimaschädliche und für heimische Produkte nachteilige Handelsverträge beschert hat, will jetzt Geld von uns, das real gar nicht vorhanden ist. Heimische Bauern brauchen auch Unterstützung. Ihre Nöte verkommen zu Kurzberichten in Tageszeitungen. Danach geht man zur Tagesordnung über und „gestaltet Weltwirtschaft“. Müssen wir wirklich einen aufgeblasenen EU-Moloch füttern, der sich selbst ad absurdum geführt hat? Man kann nicht gleichzeitig Umweltschutz propagieren und neue schädliche Handelsverträge mit Übersee abschließen. Man kann nicht unterschiedliche Voraussetzungen gleichbehandeln. Wo bleibt da die Logik? Krisen zeigen Schwachstellen auf: „Beim Geld hört sich die Freundschaft auf“, so lautet ein altes Sprichwort, das treffender nicht sein könnte.
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