„Es genügt nicht, Flüchtlinge in Lagern unterzubringen und sie mit den lebensnotwendigen Dingen zu versorgen. Diese Menschen suchten die Freiheit, und es muss ihnen die Chance geboten werden, sich in der Welt der Freiheit eine eigene Existenz aufzubauen.“ Diese Sätze sprachen nicht Van der Bellen, Kurz, Rendi-Wagner, Hofer, Kogler, Meinl-Reisinger, Pilz, Konrad, Schönborn, die Caritas, das Rote Kreuz, selbst ernannte Gutmenschen und schon gar nicht Strache oder Kickl. Diese Worte stammen vom damaligen österreichischen Innenminister Oskar Helmer (SPÖ) aus dem Jahre 1957 (29. 1. in Genf) angesichts von 170.000 Ungarnflüchtlingen. Die Politiker des damals armen Österreich kannten damals wahrscheinlich die Begriffe Menschlichkeit und Humanität besser als die Politikergeneration des heute wohlhabenden Österreich.
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