Peschorn gibt Auskunft
„Durch starken Wind und Kälte verkrampft sich die Muskulatur des Schädels und kann auf diese Weise einen starken Kopfschmerz oder sogar eine Migräneattacke auslösen“, warnt Frank Bergmann, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN). Er rät deswegen vor allem empfindlichen Menschen im Winter nicht auf die Kopfbedeckung zu vergessen.
Auch im Wasser, etwa beim Schwimmen oder Tauchen, kann dieser Schmerz auftreten. Während die Beschwerden bei den meisten Menschen aber nur von kurzer Dauer sind und durch Wärme und vorsichtige, die verkrampften Muskeln lockernde Massagen behoben werden können, kann es bei Migräne-Patienten zu stundenlangen und nur durch Medikamente behandelbare Schmerzen kommen.









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